Die 12 Sternbilder des Tierkreises
Durch diese zwölf Sternbilder wandert die Sonne im Laufe eines Jahres. Hier erfährst du, wo sie am Himmel stehen, wann du sie am besten siehst – und welche Sterne sie besonders machen.
Sternbild oder Sternzeichen – was ist der Unterschied?
Sternbilder sind Gruppen von Sternen, die von der Erde aus wie ein Muster wirken. Die Internationale Astronomische Union (IAU) hat den Himmel in 88 Sternbilder mit festen Grenzen eingeteilt. Zwölf davon liegen entlang der Ekliptik – der scheinbaren Bahn der Sonne über das Jahr. Diese zwölf bilden den Tierkreis.
Sternzeichen sind dagegen ein Begriff der Astrologie: Sie teilen das Jahr in zwölf gleich lange Abschnitte von je 30 Grad, beginnend mit dem Frühlingsanfang. Weil sich die Erdachse über Jahrtausende verschiebt (Präzession), stimmen die Sternzeichen heute nicht mehr mit den Sternbildern überein: Wer „Widder“ ist, wurde meist geboren, als die Sonne tatsächlich im Sternbild Fische stand. Außerdem durchquert die Sonne ein dreizehntes Sternbild, den Schlangenträger. Welches Sternzeichen zu welchem Datum gehört, zeigt dir unser Sternzeichen-Rechner mit Sternzeichen-Tabelle.
Wann sieht man ein Sternbild am besten?
Ausgerechnet im eigenen Sternzeichen-Monat ist das Sternbild meist nicht zu sehen – dann steht die Sonne davor. Am besten beobachtest du ein Tierkreis-Sternbild etwa ein halbes Jahr später, wenn es um Mitternacht hoch im Süden steht. Die Angaben auf den einzelnen Seiten beziehen sich auf den Abendhimmel in Deutschland.
Einen Stern im eigenen Sternbild taufen
Mit der Sternzeichentaufe taufst du einen mit bloßem Auge sichtbaren Stern im Tierkreis-Sternbild des Menschen, dem du ihn schenkst – mit Urkunde, Koordinaten und Online-Sternenkarte, auf der der Stern mit seinem neuen Namen erscheint.
Schenke einen Moment, der niemals verglüht
In drei Minuten gestaltet. Vor 16 Uhr bestellt, noch heute versendet.



